Sonntag, 3. Januar 2010

Januar

Januar

Wohin man schaut, nur Schnee und Eis, Der Himmel grau, die Erde weiß; Hei, wie der Wind so lustig pfeift, Hei, wie er in die Backen kneift! Doch meint er’s mit den Leuten gut, Erfrischt und stärkt, macht frohen Mut. Ihr Stubenhocker, schämet euch. Kommt nur heraus, tut es uns gleich. Bei Wind und Schnee auf glatter Bahn Da hebst erst recht der Jubel an!

Robert Reinick Aus der Sammlung Der Jahreslauf im Kinderleben

Kommentare:

  1. Liebe Gertrud,
    ich wünsche dir von Herzen ein wunderschönes, kreatives und gesundes neues Jahr mit deinen lieblichen Däumlingen und den vielen schönen Ideen die du so hast!
    Viele schöne Momente wünsche ich dir, und viel Freude im bloggerland!
    im augenblick erwarten wir gäste, die einen gemütlichen Nachmittag bei uns verbringen werden!
    Ich schicke dir ganz viele liebe Grüße♥, cornelia

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  2. Liebe Gertrud,
    das schöne Gedicht kenne ich nicht, aber es gefällt mir. In der vergangenen Nacht hat es bei uns kräftig geschneit auch ich habe heute schon im Garten ein paar Fotos gemacht. Schliesslich ist soooo viel weiße Pracht bei uns eher selten.

    Liebe Grüße
    Tina

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  3. Jaaa!Weiß ist besser als Grau;-)
    Das Gedicht finde ich klasse...bin aber trotzdem froh,dass der Weg nach draußen freiwillig ist;-)
    Mein Töchterchen hat sich heute schon rausgewagt...ich ziehe noch die Wärme der Wohnung vor.

    LG Line

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  4. Fröhliche Neujahrsgrüße für 2010 schickt
    Mara Zeitspieler

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